Anlageklasse Obligationen

Zinsbasierte Anlagen

Die Anlageklasse Obligationen wird wesentlich durch das Zinsumfeld sowie die Bonität der Emittenten geprägt. Durch die Kombination unterschiedlicher Obligationensegmente entsteht eine ausgewogene Struktur innerhalb der Anlageklasse.

In einer Strategie übernimmt sie – abhängig von ihrer Gewichtung – eine stabilisierende Funktion. Sie weist in der Regel geringere Schwankungen auf und trägt dazu bei, die Gesamtvolatilität zu reduzieren.

Die Umsetzung erfolgt über fondsbasierte Strukturen wie Fonds, gemanagte Fonds und vergleichbare Instrumente, die breit diversifiziert investieren.

Strategische Grundprinzipien / Profil

Anlageinstrumente und Bandbreiten

Staatsobligationen (global)
0% 50%
Unternehmensobligationen (Investment Grade)
0% 50%
Hochverzinsliche Obligationen (High Yield)
5% 50%
Inflations- und variabel verzinste Obligationen
1% 50%
Spezialstrategien
1% 50%

Risikogedanke

Zins- und Bonitätsrisiken stehen im Fokus der Steuerung.

Weitere strategische Mandate